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Hallo,

dies ist meine Seite. Hier darf ich alles schreiben was ich will, ich versuche auch während der Reise regelmäßig etwas auf meiner Seite zu schreiben.

Ich finde es eigentlich ganz schön mit Grüdi zu verreisen, es ist viel spannender und lustiger als wenn man mit einem normalen Auto fährt. Aber wenn wir sehr enge Strecken fahren bin ich nicht immer so gut gelaunt, weil ich dann teilweise auch Angst habe. Ich denke, Leute die uns nicht kennen denken dass wir ein bisschen verrückt sind und ich glaube das sind wir auch, aber das finde ich auch so toll an meiner Familie. An Grüdi finde ich toll, dass er so groß ist und dass wir Kinder hinten relativ viel Platz haben. Doof ist, dass er so langsam fährt. Im Auto wird mir oft schlecht, aber im LKW passiert das nicht.

Ich freue mich schon auf die lange Reise, aber habe auch ein bisschen Angst. Wahrscheinlich werde ich auch meine Großeltern, Paten und Freunde vermissen. Ich habe auch noch keine Vorstellung  wie es wird, wenn wir sechs Leute so lange auf so engem Raum leben müssen. Ich denke dass es auch gefährlich wird, aber solange keinem was passiert, finde ich das nicht schlimm, denn ich mag es, wenn es spannend wird. Vermissen werde ich auch unser großes Grundstück und meine Schildkröten, aber ich glaube in Afrika gibt es auch viel Platz und wir werden bestimmt viele wilde Tiere sehen. Einige meiner Freunde beneiden mich, aber andere sagen auch dass sie mich vermissen werden.

Im großen und ganzen freue ich mich schon auf unsere Reise da wir bestimmt viel erleben werden. Am liebsten möchte ich nach Süd-Afrika, weil man dort so viele wilde Tiere sehen kann.

Samstag 30.7.16

Montag sind wir endlich losgefahren. Zwar unter ein bisschen Geweine aber alle haben sich eigentlich gefreut. Der erste Stopp war in Sünninghausen wo wir erst einmal Kuchen gegessen haben. Abends haben wir dann noch Käsekuchen gegessen und dort geschlafen.

Dienstag sind wir dann nach dem Frühstück aufgebrochen und nach ca. 1 Stunde an der Möhne angekommen. Dort wollten wir eigentlich Segeln aber die Segelbootverleihe hatten geschlossen. Deswegen sind wir einfach noch in der Möhne geschwommen.

Mittwoch sind wir dann vormittags 3 Stunden gesegelt und hatten viel Spaß. Nachmittags sind wir dann sechseinhalb Stunden nach Stuttgart gefahren wo wir dann die Nacht auf einem Stellplatz verbracht haben.IMG_20160727_104507541_HDR

Donnerstagmorgen waren wir dann in einem Freibad in einem Vorort von Stuttgart. Dort gab es viele kleine und große Schwimmbecken und 2 Rutschen. Mittags sind wir dann mit der S-Bahn nach Stuttgart gefahren. Dort haben wir dann noch Verwandte besucht.

Freitag sind wir morgens noch kurz einkaufen gegangen und dann nach Lindenberg (das ist in der Nähe der österreichischen Grenze in Bayern) gefahren um dort Freunde aus dem Internet zu besuchen die schon einmal die Ostroute gefahren sind und jetzt die Westroute fahren.

IMG_20160730_162149118_HDRHeute nachmittag sind wir ins Naturfreibad Scheidegg gefahren. Von dort konnte man die österreichischen und Allgäuer Alpen super sehen.

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Abends wollten wir grillen, aber dann gab es eine Unwetterwarnung und wir haben Würstchen in der Pfanne gegrillt.

 

 

Dienstag 9.8.16

Seit dem letzten Tagebucheintrag sind wir bestimmt 1500km gefahren und trotzdem sind wir noch in Österreich.

Am 31.7.16 sind wir von Johanna und Anselm nach München zu einem alten Freund von Papa gefahren.

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Montag hat Sascha uns dann um 4:15 zum Hauptbahnhof gebracht wo wir um 5:15 dann mit dem Zug nach Berlin gefahren sind. Wir sind mit Verspätung nach 6:30 Stunden in Berlin angekommen wo wir dann direkt zum Standesamt gegangen sind wo mein Patenonkel dann geheiratet hat. Abends sind wir dann in ein tolles Restaurant gegangen wo es super Essen gab. Am Ende mussten wir uns von ganz vielen Leuten verabschieden.

Dienstag mussten wir uns dann von Oma und Opa verabschieden die uns zum Bahnhof gebracht hatten. Im späten Nachmittag kamen wir in München an wo wir von Hannah und Papa abgeholt wurden.

Mittwoch sind wir vormittags ins Deutsche Museum gegangen aber es war vieles kaputt. Nachmittags sind wir dann nach Österreich gefahren wo wir im Nationalpark Gesäuse in der Nähe von Admont auf einem Campingplatz mit Freunden aus Essen verabredet waren.

Donnerstag sind Marie, Pia und ich zur naheglea 2elegenen Enns (das ist ein Fluss) gegangen sind und dort gespielt haben. Nachmittags sind wir dann zum Johnsbach gewandert, wo wir schwimmen gegangen sind.

Freitag sind unsere Freunde gefahren und am Nachmittag hat es die ganze Zeit geregnet.

Samstag wollten wir eigentlich fahren aber dann war so schönes Wetter dass wir nochmal zur Almhütte gewandert sind. Zurück sind wir dann mit einer Familie gewandert die auch einen kleinen Land Rover haben.

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Sonntag  wollten wir dann fahren aber die Campingplatztbesitzerin hat uns gefragt ob wir ein Wohnmobil aus dem Schlamm ziehen können. Als wir das versucht haben sind wir auch fast steckengeblieben und haben es nicht geschafft. Am Ende haben dann alle Männer geschoben und dann ist es rausgekommen. Dann konnten wir endlich nach Liezen fahren wo wir in einem großen Kino den Film „Pets“ gesehen haben.

Montag sind wir dann weitergefahren und da der Gleinalptunnel gesperrt war, weil dort ein Bus ausgebrannt ist, sind wir fast vor der Haustür von Mamas Tante vorbeigefahren. Natürlich haben wir dort auch noch angehalten. Dort haben wir dann mit den Kindern von Mamas Cousine gespielt und abends noch gegrillt.

Jetzt repariert Papa noch was am Grüdi, und dann werden wir weiter nach Kroatien fahren. Wir wollen zu den Plitvicer Seen und dann ans Meer.

 

Montag 22.8.16

Am 10.8.16 sind wir in den Nationalpark Plitvicer Seen gegangen. Dort haben wir uns die insgesamt 16 Seen mit ganz vielen großen und kleinen Wasserfällen angeschaut. Dazu gibt es ganz viele Fotos von 4 Kameras. Wegen den Wasserfällen und des kristallklaren  Wassers war es auf dem Boot das über den See führte wie in dem Bus sehr voll.

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Donnerstag sind wir dann weiter zu einem riesigen Campingplatz gefahren, wo wir Donnerstag und Freitag den ganzen Tag im Meer waren.

Samstag wurde es uns dann zu voll und wir ein weitergefahren zu den Krka Wasserfällen wo wir erst ein mal gefrühstückt haben. Weil wir so früh waren war es noch schön leer aber dann wurde es immer voller. Dort konnte man vor dem großen Wasserfall auch schwimmen.

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Nachmittags sind wir weitergefahren auf der Suche nach einem Campingplatz. Irgendwann haben wir dann auch einen gefunden der aber leider voll war. Dann haben wir dann aber trotzdem einen Notstellplatz bekommen. Abends waren wir  noch dort im Restaurant essen.

Sonntag waren wir den ganzen Tag am Meer und sind abends noch am Ufer lang gelaufen.

Montag sind wir dann weitergefahren auf der Suche nach einem Campingplatz. Zu Mittag haben wir dann an einem Sandstrand kurz vor der Grenze nach Bosnien und Herzegowina gehalten wo wir auch schwimmen konnten. Die Nacht haben wir auf einem Rastplatz verbracht.

Dienstag sind wir weiter nach Dubrovnik auf einen Campingplatz gefahren wo wir noch schwimmen gegangen sind.

Mittwoch sind wir nachmittags mit dem Boot in die Altstadt von Dubrovnik gefahren wo wir eigentlich auf die Stadtmauer wollten die dann aber Eintritt kostete.

Donnerstag sind wir weiter nach Montenegro gefahren wo wir auf den Parkplatz einer Dorfkneipe in dem kleinen Ort Boan übernachtet haben.

Freitag sind wir von dort weiter  nach Albanien gefahren. Da haben wir dann einen Stellplatz in einem Flussbett unterhalb eines Campingplatzes (für den wir leider zu groß waren) gefunden. Dort waren wir dann abends noch super lecker essen.

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Samstag sind wir dann über eine Schotterpiste weiter nach Shkodra  auf einen Camping an einem See gefahren.

Sonntag morgen sind wir in Shkodra in die Kirche gegangen und haben da auch zu Mittag gegessen. Nachmittags sind wir noch in den See gegangen.

Heute morgen haben wir alle Tagebuch geschrieben und nachmittags sind wir in den See gegangen.

 

Sonntag, 4.9.2016

Endlich haben wir wieder vernünftiges Wlan und ich kann wieder schreiben.

Am 23.8.16 sind wir vom Shkodrasee weiter Richtung Komanstausee gefahren wo wir mit der Fähre rüber fahren wollten. Wegen der teilweise schlechten Straße undAnleger in Komandem sehr engen Tunnel ist uns die Fähre dann vor der Nase weggefahren. Weil wir dort dann nichts machen konnten haben wir trotz letztem Ferientag schon mit Schule angefangen.Schule...

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch war dann totales Parkkaos, weil dort dann 2 Fähren ablegen mussten und bei der einen Fähre ist sogar jemand auf der Klappe mitgefahren. Als um 12 Uhr unsere Fähre kam sind wir dann als erster draufgefahren. Während der Fahrt saßen wir dann oben auf dem Dach und haben bei viel Wind die schöne Aussicht genossen. Nach ca. 2 Stunden haben wir dann angelegt und sind Richtung Fushe Arrez gefahren. Als wir um 19 Uhr dort angekommen sind haben wir erst einmal gegessen.

 

dsc01553Donnerstag haben wir alle zusammen gefrühstückt und Ruben hat seine Geschenke ausgepackt. Dann sind wir zu einer alten Schule gefahren, wo nur noch der Kirchenraum in Ordnung war. Den haben wir dann eingerichtet. Gegen Mittag sind wir dann zur Missionsstation gefahren.

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Freitag haben wir außer Schule nicht viel gemacht.

Samstag sind wir zum „Ende der Welt“ gefahren. Das ist eine total abgelegene Region in der wir eine Messe gefeiert haben. Der Weg dorthin war oft sehr eng und der Fluss hat ihn oft gequert. Auf dem Rückweg haben wir noch 3 andere Leute mitgenommen so das wir zum 12 in einem Land Rover saßen.

Sonntag sind wir dann gegen 10 Uhr von der MIssionsstation aufgebrochen. Auf der Suche nach einem freien WLAN haben wir an einem Restaurant gehalten wo wir lange geblieben sind. Abends haben wir uns dann an einen Strand gestellt wo wir Kinder noch schwimmen gegangen sind.

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Montag sind  wir dann über den Llogara-Pass an den Strand von Palase gefahren, wo wir vor 2 Jahren schon mal waren aber jetzt stehen da überall liegen. Dort haben wir einen anderen LKW getroffen.

 

 

Dienstag und MIttwoch waren wir den ganzen Tag am Strand und Dienstagabend haben wir ein Feuer gemacht.

Donnerstag sind wir von Palase weiter zur Ausgrabungsstätte von Butrint gefahren wo wir dann WLAN hatten.

Freitag sind wir in die Ausgrabungsstette von Butrint gegangen. Dort haben erst die Griechen, dann die Römer, dann die Venezianer und dann Ali Pasha geherscht.

Butrint

Butrint

Butrint

Butrint

Butrint

Butrint

Butrint

Butrint

Dann sind wir mit einem Floß über den Kanal gefahren. Das Floß sieht man auch in dem neusten Film.

Fähre Butrint

Fähre Butrint

Nachmittags sind wir noch nach Griechenland rein gefahren. Dort haben wir an einem einsamen Strand übernachtet, wo auch noch ein anderer deutscher LKW stand.

Samstag haben wir vormittags noch etwas Schule am Strand gemacht und sind dann weiter gefahren. Nach dem Einkaufen haben wir hinter Igoumenitsa einen Campingplatz gefunden, wo wir auch heute noch stehen.

 

Freitag, 9.9.16

Montag sind wir morgens vom Campingplatz zum Fluss Archeron. Als wir dort gegen Mittag ankamen, sind wir ersteinmal in den Fluss gegangen. Doch dort war so viel Strömung drauf, dass ich meine FlipFlops sofort verloren habe. Papa hat einen wieder gefunden, und noch viele andere mitgebracht, so dass ich mir einen halbwegs passenden anderen aussuchen konnte. Danach sind wir den Canyon von Archeron hoch gegangen. Dort musste man die ganze Zeit durchs Wasser, manchmal konnten wir Kinder auch nicht mehr stehen. Das Wasser war sehr kalt, weil viele Quellen mündeten, aber wir sind trotzdem von einigen Felsen gesprungen. Als wir wieder bei Grüdi waren, sind Mama, Papa, Ruben und ich noch raften gegangen und Marie ist noch eine Runde geritten. Hannah hat uns alle fotografiert.

Dienstag hat es den ganzen Tag geregnet, weswegen wir nach Ioannina gefahren sind, weil ein dort ein Bridgestonehändler ist, bei dem wir unsere Reifen abgenommen wurden und wir Ersatzreifen bekommen haben. Unsere Reifen wurden nach Thessaloniki  zum Gutachter geschickt, Deswegen mussten wir jetzt länger in Ioannina bleiben. Wir haben uns die Altstadt und Stadtmauer von Ali Paschas Festung angeguckt, Gyros Pita gegessen und sind viel rumgelaufen. Bei Regen haben wir immer Schule gemacht.

Mittwoch sind wir nach dem Einkaufen nach Dodona gefahren. Das ist eine Ausgrabungsstätte der alten Griechen, wo das zweitgrößte Orakel gewesen sein soll. Dort gab es sehr viele Tempel, z.B. von Zeus, Aphrodite und anderen Göttern. Die Priester haben das Orakel aus dem Rauschen der heiligen Eiche und dem Flug der Tauben herausgelesen, Es gibt auch ein größes Amphitheater, in das früher 18.000 Menschen gepasst haben. Jetzt wird dort manchmal auch noch Theater gespielt. Wir sind da über Nacht stehen geblieben.

Am Donnerstag waren unsere Reifen doch noch nicht wieder da, deswegen haben wir den Tag in Ioannina verbracht, Schule gemacht, Gas aufgefüllt, stundenlang im Praktiker gesessen und das WLAN genutzt, bei der Feuerwehr Strom gekriegt und abends einen Stellplatz bei einem Café mit Strom und WLAN bekommen.

Jetzt hat der Reifenhändler gerade angerufen und wir fahren unsere Reifen abholen.

 

Sonntag 25.9.16

Am 9.9.16 sind wir dann noch weiter nach Meteora gefahren wo wir uns die Klöster angucken wollten. Samstag wollten wir dann in die Klöster gehen aber dann kamen 2 Polizisten die uns weggeschickt haben. Von Meteora ging es weiter zu schwefelhaltigen Quellen in Thermopiles in der Nähe vom Meer. Von dort sind wir dann zu einem Strand gefahren, wo wir auch stehengeblieben sind.

Sonntag sind wir von dort weiter entlang der A1 gefahren über die wir gegen Mittag an einem Strand in Porto Gemero angekommen sind. Dort waren wir den ganzen Nachmittag am Meer.

Montag sind wir von dort nach Piräus gefahren, wo die Fähragentur sitzt. Dort ging Mama rein und redete mit denen von der Agentur. Von dort fuhren wir zum Kanal von Korinth über den wir nach Peloponnes kamen. Dort waren wir auf einem Campingplatz am Meer.

Dienstag machten wir vormittags beim Campingplatz Schule und gingen danach dort ins Meer. Da konnte man super gut schnorcheln.

Mittwoch und Donnerstag blieben wir noch dort und gingen ins Meer und machten auch Schule.

Freitag fuhren wir von dort weiter zu einem Strand wo wir gehört haben dass dort Schildkrötenbabys schlüpfen. Dort legten wir uns dann Nachts auf die Lauer aber um 12 Uhr gingen wir dann doch mal ins Bett.

Samstag sind wir den ganzen Tag am Strand gewesen. Dort ist auch eine kleine Quelle, in der wir Kinder ein kleines Becken gebaut haben, das aber dann zerstört wurde. Abends wollten wir etwas früher ins Bett, damit wir morgens eher aufstehen können.

Sonntag morgen bin ich dann zwischen 6 und 7 aufgestanden, aber bei den Schildkröten hatte sich nichts getan. Morgens machten wir dann nach dem Frühstück ein bisschen Schule. Nachmittags kamen die Tierschützer zum Strand und nahmen die Markierungen der Schildkrötennester weg. Uns sagten sie, die Zeit der Schildkröten sei vorbei und sie kämen nicht mehr. Ruben, Marie und ich schnappten uns schnell ein paar Stöcker und markierten die Nester, damit wir sie später wieder ausbuddeln konnten. Im Dunkeln buddelten wir dann die Nester aus. In den ersten beiden Nestern waren nur tote Eier aber in den nächsten beiden Nestern tatsächlich noch Schildkröten!!! Diese kamen dann sofort heraus und liefen ins Wasser, richtig süß!!!

Nummer eins on the road!

Nummer eins on the road!

 

Montag fuhren wir von dort wieder nach Piräus um einen festen Fährtermin zu vereinbaren. Kurz vor dem Hafen blieben wir dann für die Nacht stehen.

Dienstag ging es sehr früh zur Fähragentur nach Piräus rein. Dort klärten wir dann einen Termin für die Verschiffung. Von dort fuhren wir zum Kap Sounio, wo auch ein Tempel sein sollte. Da gingen wir auf einen Campingplatz wo wir auch noch einmal im Meer schwimmen konnten.

Mittwoch fuhren wir vormittags von dem Campingplatz an der Küste entlang Richtung Athen. In einem Ort bei Athen funden wir dann ein Ferienhaus, doch leider waren die Besitzer nicht da weshalb wir über Telefon einen Termin für den nächsten Tag ausmachten. Wir stellten uns dann in dem Ort an einen Schotterweg am Meer.

Donnerstag warteten wir dort dann bis 17 Uhr auf einen Anruf von dem Besitzer und fuhren dann dorthin. Um 18 Uhr kam dann die Frau und gab uns den Schlüssel.

Freitag rief Mama dann nochmal bei der Fährgesllschaft an. Die sagte uns. dass das Schiff für Dienstag voll sei. Da wurde Mama sauer und die Fährgesellschaft sagte, dass vielleicht Sonntag noch Platz auf dem Schiff sei aber Grüdi dann heute in den Hafen müsste. Schnell packten wir alles um und nach einer halben Stunde konnten Mama und Papa mit Grüdi losfahren zum Zoll. Wir KInder blieben im Haus. Als Mama und Papa dann endlich abends wiederkamen war Grüdi beim Zoll.

Samstag ließen wir es dann etwas ruhiger angehen und gingen Nachmittags nochmal zum Strand.

Heute sind wir auch am Strand gewesen und haben alle Berichte geschrieben.

 

Freitag 14.10.16

Am Montag dem 26.9.16 haben wir noch gepackt und Dienstag ging es dann gegen 9 Uhr los zum Flughafen nach Athen. Dort haben wir erst einmal bei McDonald gefrühstückt und danach gegen 11 Uhr eingecheckt. Nach dem Securitycheck ging es um 12:15 Uhr dann endlich ins Flugzeug, das um 13 Uhr endlich startete. Der Start war wie eine Achterbanhfahrt und als wir dann in der Luft waren hat man ganz viele kleine Idsci0177nseln und Schiffe gesehen. Üngefähr in der Mitte des Fluges gab es essen. als wir über Kairo waren hat man ganz viele kleine Häuser gesehen und die Landung war auch super! dsc01956 Vom Flughafen wurden wir dann mit einem super Taxi abgeholt worden und nach Alexandria gefahren. Dort haben wir unser Appartment bezogen. Abends gab es noch Pizza.

Vom 28.9.16 bis zum 3.10.16 waren wir dann viel im Hotel aber haben uns auch ein paar Sachen angesehen wie diePompejussäule oder ein Meeresaquarium. Außerdem haben wir noch eine Kutschenfahrt gemacht.

Dienstag haben wir dann endlich Grüdi wiederbekommen!

Mittwoch morgen sind wir ganz früh vom Appartment weggefahren und haben erst noch beim Carrefour eingekauft bevor wir nach Kairo gefahren sind. Dort simnd wir dann mit einem verlorenen Blinker zu Freunden gefahren. Dort wollten wir dann bis Sonntag morgen bleiben.

Donnerstag hatten wir morgens erst einmal ein ägyptisches Frühstück. Danach sind wir zuerst dsc01890ins Ägyptische Musem gegangen, wo wir echte Mumien, die goldene Maske von Tutanchamun und noch vieles mehr gesehen haben. Danach sind wir auf den Kairotower gegeangen der so ähnlich ist wie der Berliner Fernsehturm und zum großen Basar Khan el Khalili in KAiro gegangen wo Hannah dsc01963Marie und ich uns ein Henna Tatou haben machen lassen und Ruben sich eine Alladinlampe gekauft hat. Abends wollten wir noch in die große Moschee aber dort waren gerade der ägyptische und der sudanesische Präsident, die sind nachher auch noch 5 Meter vor uns entlanggefahren!

Freitag und Samstag waren wir den ganzen Tag im Haus und habenein bisschen Schule gemacht und auch ein bisschen gespielt. Samstag Abend waren wir auch noch zum essen eingeladen und es gab super leckeren Fisch und danach haben wir noch Kartenspiele gespielt.

img_6660Sonntag sind wir ganz früh zu den Pyramiden von Gizeh gefahren die wir uns nachher auch von der Nähe angeguckt haben. Die sind richtig groß. Wir konnten auch in die kleinen Frauenpyramiden neben der großen Cheopspyramide reingehen. In einer waren soger Wandmalereien. Danach sind wir zum Roten Meer weiter gefahren. Dort haben wir auf einem Rastplatz geschlafen.

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Montag sind wir den ganzen Tag gefahren und im späten Nachmittag an einem Resort dsci0188stehen geblieben, wo wir einen anderen LKW getroffen haben. Hier sind wir bis heute geblieben, konnten ganz viel schnorcheln und haben viele tolle Sachen unter Wasser gesehen, wie z.B. eine Schildkröte und einen Rochen. Außerdem haben wir auch ein

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bisschen Schule gemacht und ganz viel gegessen. Wir durften uns so viele Cola und Fanta holen wie wir wollten, weil alles inklusive war. In Marsa Alam haben  wir dann die Schmiders getroffen, mit denen wir bis nach Luxor fahren wollen. Abends sind wir hinter eine Sanddüne gefahren, wo wir uns für die Nacht hingestellt haben.

Sonntag 23.10.16

Samstag sind wir dann weiter zum Horustempel in Edfu gefahren. Dort haben wir uns die schönen Wandmalereien angeschaut. Von dort sind wir nach Luxor aufgebrochen. Dort haben wir uns auf einen auf einen zu kleinen Campingplatz gestellt, wo der Besitzer denn halben Platz kaputt gemacht hat, damit wir dort drauf passen. Abends habe ich mit Silas (13) Schach gespielt.p1080178

Sonntag sind wir relativ früh zum Tal der Könige gebracht worden, wo wir uns das Grab von Thutmoses III. , Sethnacht und Tausret und Haremab angeguckt. In allen dreien waren schöne Wandmalereien. Dannach waren wir noch beim Totentempel von Hatschepsut und bei den Memnon Kolossen. wiede ram Campingplatz war schon ein Mann der Bremse zugange, die uns gestern kaputtgegangen war. Zum Glück war nur eine Dichtung kaputt.

Montag haben wir alle morgens Schule gemacht und ich habe noch mit Juli gespielt. Wir sind dann mit einer Personenfähre über den Nil gefahren. Dort haben wir uns erst einmal ein paar Tempel von außen angeschaut bevor wir zur Lichtshow zum Karnaktempel gegangen sind. Die war super cool weil immer Bilder an die Wand gestrahlt wurden und auch noch etwas dazu erzählt wurde. Zurück zum Campingplatz sind wir dann mit der Kutsche.

Dienstag wollten wir dann vom Campingplatz fahren, aber der Besitzer wollte plötzlich viel mehr Geld haben als vereinbart. Aber nachher haben wir esy dann doch noch hinbekommen. Und dann mussten wir un auch schon bei den Schmiders verabschieden. Nschmittags sind wir noch bis nach Assuan zu einem Gasthaus gefahren von wo aus wir Mittwochs das Sudanvisa beantragen müssen.

Mittwoch sind wir um 9 Uhr mit Mo zur sudanesischen Botschaft gefahren, aber  die meinten Mittwochs werden keine schriftlichen Sachen gemacht. Also sollen wir Montags nochmal wiederkommen. Nachmittags haben wir Wäsche und Schule gemacht.

Donnerstag haben wir Grüdi gewaschen und waren nachmittags beim Tee bei Mo.

Freitag sind wir mit der Fähre nach Assuan gefahren und haben erst einmal bei McDonalds gegessen. Danach waren wir noch im Nilmuseum wo viel über den neuen und alten Staudamm vom Nassersee in Assuan stand. Das ist der größte Stausee der Welt (500 km lang) und wenn die Staumauer bricht wird ganz Ägypten in ein bis 2 Tagen überschwemmt.

Samstag wurden wir um 13 Uhr von Mo abgeholt zu einem Bootstrip zu den Katarakten. Wir sind zu einem Strand gefahren , wo wir vom Dach der Bootes springen durften. Auf dem Rückweg durften wir uns aufs Dach setzten. Zurück am Gasthaus haben wir Björn getroffen, den wir aus Alexandria kannten. Abends haben Ruben , Marie und ich ein kleines Feuer gemacht.

Heute waren Mama und Papa mit Grüdi tanken und einkaufen und wir haben rumgegammelt.

 

Sonntag 20.11.16

Es ist schon ganz schön lange her das ich das letzte Mal  geschrieben habe und mittlerweile sind wir schon fast in Kenia!

Am Montag dem 24.10.16 sind wir morgens gegen 9 Uhr zur sudanesischen Botschaft gefahren, wo wir aber erst um 14 Uhr wieder mit Visa raus waren. Bjorn hatte sein Visum allerdings immer noch nicht. Nachmittags sind wir dann noch weiter Richtung Abu Simbel-Tempel gefahren. Dort kamen wir um 19 Uhr an.

Dienstag sind wir vormittags ohne Mama in den Tempel gegangen. Die wurden von Ramses ll. In den Fels gehauen und vor dem Nasser Stausee gerettet. Vor dem großen Tempel waren 4 riesige Ramsesstatuen. Nachmittags haben wir rumgegammelt und Abends kam Bjorn.dsc02008

Mittwoch sind wir ganz Früh zur Fähre über den Nassersee aufgebrochen. Als die Fähre angelegt hatte und er erste LKW runterfahren wollte hat der ein wenig aufgesetzt und wir haben ihn rausgezogen. An der Grenze zum Sudan standen wir dann insgesamt 9 Stunden und wir wurden dann, weil es schon dunkel war, von unserem Fixer eingeladen bei deren Haus zu stehen.

Donnerstag fahren wir von dort weiter auf der Suche nach einem Buschcamp in der Wüste. Irgendwann stellen wir uns dann einfach hinter ein paar Hügel.

Wüste bei Wadi Halfa

Wüste bei Wadi Halfa

Freitag haben wir erst ein bisschen Schule gemacht und sind dann weiter zu einem Platz gefahren der sehr schön sein sollte um dort Maries Geburtstag zu feiern. Doch diesen Platz gab es leider nicht mehr. Also fuhren wir zu einem Nubischen Gasthaus.

dsci0509Samstag hatte Marie Geburtstag und Mama hat frisches Brot und Kuchen gebacken. Doch als wir dann essen wollten kam ein Mechaniker, weil unsere Bremse immer noch nicht so richtig funktioniert hat. Deswegen kann Papa dann leider nicht mitessen. Im Laufe des Tages macht Papa mit Grüdi ganz viele Probefahrten.

Maries Geburtstag

Maries Geburtstag

Sonntag sind wir ganz früh mit aufgestanden, weil wir die Schule in Abri besuchen wollten. Die Jungen und Mädchen wurden getrennt unterrichtet und als erstes stellten sich morgens alle in einem Kreis auf und beteten. Dann gingen alle in ihre Klassen. Denn Rest könnt ihr im Bericht von uns Kindern über die Schule lesen. Nach der Schule sind wir noch zu einem familiären Grab gefahren.

In der Grabstätte

In der Grabstätte

Montag sind wir vom Nubischen Gasthaus Richtung Jebel Barka, einem heiligen Berg gefahren. Abends kam Bjorn auch wieder dazu. Wir wollten uns dort dann bei einem italienischen Gasthaus hinstellen aber die haben uns auf einen Platz im Sand geschickt.

Vor de, Jebel Barka

Vor dem Jebel Barka

Sphinx in Jebel Barka

Sphinx in Jebel Barka

Am Dienstag dem 1.11.16 haben wir uns mit Bjorn die Tempel und Pyramiden angeguckt und er konnte uns viel dazu erzählen. Danach haben wir uns noch einen schöneren Platz für die Nacht gesucht, wohin wir auch noch 2 englische Motorradfahrer eingeladen haben. Zum Sonnenuntergangsind wir auf den Berg geklettert, wo wir dann einen wirklich schönen Sonnenuntergang gesehen haben. Runter sind wir eine Sandstrecke gerannt.

Runter vom Jebel Barka

Runter vom Jebel Barka

Mittwoch sind wir ca. 400km zu den Meropyramiden gefahren. Als wir im späten Nachmittag dort ankamen sind wir eine steile Düne immer wieder runtergerannt.

Wüste bei Meroe

Wüste bei Meroe

Donnerstag wurden wir morgens von Kamelen abgeholt, die uns zum Eingang gebracht haben. Das war super cool und machmal sind wir auch gerannt. Jetzt weiß ich warum ein Kamel auch Wüstenschiff genannt wird!

Kamele auf Kamelen...

Bei die Pyramiden konnte man dann in den Vorraum gehen und die hatten alle keine Spitze mehr, weil ein Italiener mal von einer Pyramide die Spitze abgemacht hatte und er dort Gold fand. Dann dachte er in jeder Pyramide wäre Gold aber das war die einzige.

Königlicher Friedhof von Meroe

Königlicher Friedhof von Meroe

Nach den Pyramiden haben wir uns nochmal von Bjorn getrennt und sind nach Khartum ins German Gasthaus gefahren, wo wir Kinder als erstes in den Pool Gegangen sind. Abends nachdem wir gegrillt haben sind wir nochmal in den Pool gegangen. Außerdem gab es eine riesengroße Schildkröte.

German Guesthouse

Schildkröte in Khartum

Freitag haben wir morgens erst einmal Schule gemacht und waren dann viel im Pool und haben Billard gespielt. Gegen Abend sind wir dann mit einem Taxi, bei dem meine Tür nicht richtig zuging, zu einem Tanz von irgendwelchen Leuten gefahren. Auf dem Rückweg ist erst mal die Tür vom Taxi rausgefallen.

Samstag-Montag waren wir viel im Pool, haben Billard gespielt, haben auch viel Schule gemacht, und natürlich das Wifi ausgenutzt. Außerdem haben wir das Äthiopienvisa bekommen und versucht einen neuen Laptop zu bekommen, weil unser alter kaputtgegangen ist. Das hat leider nicht geklappt aber Papa hat unsern wenigstens wieder halbwegs repariert. Außerdem ist Bjorn noch gekommen.

Dienstag sind wir gegen 10 Uhr morgens gestartet, Richtung äthiopische Grenze. Abends haben wir uns dann ins Gebüsch gestellt. Abends kam noch ein Ziegenhirte mit Milch.

Mittwochs sind wir weitergefahren und sind 70km vor der Grenze wieder ins Gebüsch gefahren, wo wir Abends Pizza gegessen haben. Dann kamen noch 2 kleine Ziegen, die sich unter unsere Autos gesetzt haben. Nachts hat es dann richtig viel geblitzt.

Donnerstag sind wir dann zur Grenze gefahren, wo wir nicht wie von Ägypten zum Sudan 9 Stunden brauchten, sondern „nur“ 3. Im Dunkeln kamen wir dann nach toller Landschaft, jeder Menge Tiere und Menschen ( es waren auch 2-3 dabei die Money geschrien haben oder einen Stein geworfen haben ) aber am Ende doofer Straße bei einem Holländischen Gasthaus an, wo wir Pfannkuchen gegessen haben.

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Dort sind wir bis Sonntag geblieben, haben Schule gemacht, viel auf dem großen Gelände gespielt, gelesen, Klamotten gewaschen und uns auch die Kirche in dem Ort angeschaut.

Montag sind wir mit Bjorn nach Gondar gefahren, wo wir eingekauft haben und uns dann für die Nacht bei einem Hotel gestanden haben, außerdem mussten wir uns für etwas längere Zeit von Bjorn verabschieden.

Dienstag sind wir um 6 Uhr morgens von dem Hotel aufgebrochen, Richtung Blue Nilefalls , die wir nach ca. 250km inklusive 70km Schotterpiste und wieder total schöner Landschaft erreichten. Dort kauften wir uns dann Tickets, besorgten uns einen Guide und gingen den steinigen Fußweg zu den Wasserfällen. Leider fließen heutzutage 85% des Wassers durch das Kraftwerk und deshalb sind die Blue Nilefalls nicht mehr so schön. Nachts haben wir uns dann an eine Tankstelle etwas südlich von Bahir Dar gestellt.

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Mittwoch sind wir ganz früh nach Addis Abeba aufgebrochen, und ungefähr auf der Hälfte der Strecke kamen wir zu einem Canyon vom Blauen Nil. Dort haben wir auch wilde Paviane gesehen, die versucht haben auf das Dach eines Busses zu Klettern.

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Im Dunkeln kamen wir dann bei Wim`s Hollandhouse an, aber dort durfte man eigentlich nicht mehr Campen, doch wir durften dann doch stehenbleiben. Dort haben wir noch super leckere Pizza gegessen.

Donnerstag haben Mama und Papa die Comesa-Versicherung gekauft und wir Kinder haben Schule gemacht. Nachmittags sind wir in die Stadt gegangen, auf der Suche nach einem der Deutschen oder Französischen Bäckereien, die wir aber nicht gefunden haben. Als wir wiederkamen war etwas mit der Kuh passiert, die morgens noch neben uns stand, aber dazu habe ich einen Bericht auf der Startseite geschrieben. Abends waren wir nochmal essen.

Freitag sind wir von Wim`s Hollandhouse zu einem der Seen vom afrikanischen Grabenbruch gefahren, wo ein Camp sein sollte. Der Weg dorthin war total schlecht, weil das Wasser dort bis zu 50cm tiefe Furchen in den Weg gespühlt hatte, so dass wir teilweise richtig schräg waren.

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Anscheinend ist bei einer Schräglage der Dieselschlauch gerissen und Grüdi wollte nicht mehr anspringen. Wir hatten erst den Verdacht, dass wir 30km vorher Wasser getankt hatten, weil der Sprit sehr klar war, aber das war falsch. Nachts standen wir dann unter Bäumen wo uns Äthiopier gesagt hatten wir könnten dort stehen.

Samstag wollten wir von dort dann einen anderen Weg zurück fahren, aber der stellte sich als noch schlechter heraus. Also hieß es den anderen Weg zurück. Von dort sind wir nach Arba Minch gefahren, wo 2 große Seen aneinanderstoßen. Dort haben wir uns bei einem Hotel hingestellt, wo wir Duschen können. Außerdem haben wir noch Wildschweine gesehen.

Heute stehen wir immer noch bei dem Hotel und ruhen uns ein wenig aus.

Dienstag 6.12.16

Heute ist schon Nikolaus und zwar ein ganz besonderer, wir sind nämlich in Nairobi in der Jungle Junction.

Am Montag dem 21.11.16 sind wir von dem Hotel richtung kenianische Grenze aufgebrochen. Nach der teilweise grottenschlechten Straße kamen wir dann in Moyale an, wo wir uns an ein Hotel stellten.

Dienstag fuhren wir ganz früh zur Grenze, wo wir relativ Früh wieder raus waren. In Kenia regnete es immer noch so stark wie vorher in Äthiopien und nach ca.70km trafen wir andere deutsche die auch mit einem LKW unterwegs fahren. Als es schließlich aufhörte zu regnen, sahen wir Strauße und Antilopen. Abends standen wir bei Camp Henry.dsc02619

Mittwoch haben wir Kinder vormittags viel Schule gemacht gemacht und nachmittags war ich mit Mama und Papa in der Stadt Marsabit, die ca.3km entfernt lag. Kurz vor der Stadt wurden wir dan von einem Auto mitgenommen, wo wir erst dachten es sei ein Privatman. Es stellte sich aber nachher heraus, dass es ein Taxi war. Abends wieder im Camp, haben wir mit den eingekauften Sachen einen Eintopf im Feuertopf gemacht.dsci0817

Donnerstag haben wir vormittags in der Bäckerei beim Campingplatz einen Kuchen gebacken, den wir nachmittags mit auf den Berg genommen haben. Dort haben wir auch irgendein wildes Tier gesehen.dsc02632

Freitag sind wir von dem Camp richtung Mount Kenia, dem höchsten Berg Kenias, gefahren. Eigentlich wollten wir auch noch in einen Nationalpark gehen, aber der war wie alle hier in Kenia zu teuer. Abends standen wir dann bei einem kleinen Shop, der zu einer Farm gehörte und dort gab es super leckere Pommes.

Samstag sind Mama, Papa, Ruben und ich ganz früh aufgestanden, weil wir uns den Mount Kenia angucken wollten, der morgens noch nicht von Wolken vertdeckt ist. Als wir dann von dem Shop wegfahren wollten hat unsere Bremse wieder Flüssigkeit verloren. In Nayuki haben wir dann in einem richtigen Supermarkt, der sogar Wurst und Käse hatte, eingekauft. danach haben wir auch den Äquator überquert und es gar nicht richtig bemerkt, weil dort nur ein Schild stand. Danach haben wir uns noch in einer Wiese vor einer Lodge für die wir eh zu groß waren festgefahren, kamen aber wieder raus. Dann haben wir nochmal den Äquator überquert und diesmal auch angehalten. Dort sind wir der Corioliskraft auf den Grund gegangen und haben 2 Giraffenmasken gekauft. Abends standen wir bei einer Lodge.dsc02661

Am 27.11.16 haben wir ein bisschen Schule gemacht und danach haben wir uns ein bisschen ausgeruht. Nachmitags sind Mama, Papa und ich ein bisschen spazieren gewesen. Danch haben Papa und ich die Seilbahn über dem kleinen Teich dort enttötzelt und wir Kinder konnten damit fahren! Das war super.dsc02670

Montag sind wir zu der Farm, die zu dem kleinen Shop gehört an dem wir vorletzte Nacht standen, gefahren. Dort wurde uns die riesiege Blumen- und Kartoffelproduktion gezeigt. Danach haben wir noch einmal bei dem Shop Pommes gegessen. Die Nacht haben wir dann auf dem halben Weg zu einer Lodge im Mount Kenia Nationalpark bei einer Polizeistation verbracht.dsc02693dsc02693dsc02693

Dienstag sind wir dann weiter zur Castle Forest Lodge gefahren, aber auf dem Weg dorthin war in einem Ort eine Polizeistelle und wir mussten einen doofen Umweg fahren. Auf dem zur Lodge haben wir noch Affen gesehen. Nachmittags sind wir noch zu einem Wasserfall gegangen, der voll im Dschungel lag.img_6995

Mittwoch sind wir um 8 Uhr mit einem unbewaffneten Guide in den Wald gegangen und haben Elefanten- und Leopardenkot gesehen, aber keine Tiere. Nachmittags hat es viel geregnet und wir haben wieder Bremsflüßigkeit verloren. Außerdem haben wir mit einem Befreundeten Pilot ausgemacht, das wir einen neuen Laptop und Bremszylinder Am 5.12.16 nach Nairobi geliefert bekommen.img_7021

Donnerstag am 1.12.16 hatten Mama und Papa Hochzeitstag und wir kinder haben sie verwöhnt. Abends sind Mama und Papa zusammen essen gegangen.

Freitag sind wir von der Castle Forest Lodge weiter Richtung Nairobi gefahren. In Thika wollten wir uns noch Wasserfälle angucken, aber das war super teuer und wir haben die Nacht bei einem Kolpingverein verbracht.

Samstag sind wir zur Jungle Junction gefahren. Dort waren wir noch im Carefour und haben super leckere Pizza gegessen.

Sonntag habe ich den ganzen Tag an dem Umschlag für mein neues Tagebuch gemalt.

Montag sind wir vormittags ins Giraffencentre gegangen. Dort konnte man die Gifaffen mit der Hand und mit dem Mund füttern, das heißt man hat sich ein Futterstück zwischen die Lippen geklemt und dann hat die Giraffe es sich aus dem Mund geholt! Dass war mega cool!!! Nachmittags hat Mama noch den Ruchsack abgeholt und Papa hat schon ein bisschen was an Grüdi gemacht.dsc02791dsc02728

Heute haben wir morgens etwas vom Nikolaus bekommen und danach haben wir viel Schule gemacht. Nachmittags haben wir Berichte geschrieben.

 

Mittwoch, 14.12.16

Mittwoch sind wir Vormittags mit einer schweizer Familie ins Elefantenhaus in Nairobi gegangen. Dort werden kleine Elefanten aufgenommen, die ihre Mutter verloren haben.10 Da waren teilweiese nur 3 M14onate alte Elefanten aber es gab auch welche die schon kleine Stoßzähne hatten. Einige haben im Matsch gespielt und einer hat Ruben angerempelt, weil ganz viele Leute ihn gleichzeitig gestreichelt haben. Nachher konnten wir dann die Elefanten berühren. Das war super!!! Nachmittags haben wir mit unseren Schleichtieren gespielt.

Donnerstag musste Papa nochmal an dei Bremse und dann hat sie auch funktioniert. Wir Kinder haben viel Schule gemacht.

Freitag hat Papa die Leiter schweißen lassen und Mama und ich sind mit einem Matatu ( so heißen die Busse hier) zum einkaufen gefahren. das war ziemlich spannend, weil die Busse sehr voll waren und wenn die gehalten haben hatte man das Gefühl das der Bus in den Graben rutscht. Abends haben wir gegrillt und ein Lagerfeuer gemacht.

Samstag sind wir morgens von der Jungle Junction erst mal zum Carrefour gefahren wo wir nochmal leckere Pizza gegessen haben. Nachmittags kamen wir dann, nach einer Fahrt mit einem super Blick auf den ostafrikanischen Grabenbruch, beim Lake Naivasha an. dort soll es viele Hippos geben und wir haben auch einige Köpfe und nach dem Essen ein par Hippos die aus dem Wasser gesprungen sind gesehen. Aber weil so viel los war kam kein Hippo an Land.

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Sonntag hat es zwischendurch mal geregnet und Nachmittags wurde es noch voller als Samstag schon und dann natürlich auch lauter. Nachts haben sich dann 2 murige Hippos an Land getraut, aber als alle Leute kamen gingen sie sofort wieder ins Wassert. Es war trotzdem super!!!

Montag wurde es gegen Mittag ruhiger und wir wurden von einer indischen Familie zum Essen eingeladen und ich habe Cricket gespielt.

image3-2Nachmittags waren wir dann die einzigen Gäste auf dem Platz und das war super ruhig. Abends kam noch ein englisches Pärchen mit einem Land Cruiser. Auf einem Feuertopf vom Campingplatz haben wir dann Reibeplätzchen gemacht. Nachts um drei haben Mama und Papa uns dann gewegt und gesagt da sind 4 Hippos vor unserm Auto (natürlich hinter einem Zaun)! img_7210Nachher haben wir HInten auch noch 2 ganz große Hippos enddeckt. Das war super wie man die da grasen gesehen hat. Gegen 4 Uhr gingen sie dann leider wieder ins Wasser.

Dienstag sind wir dann zurück zur Jungle Junction gefahren. Kurz Hinter dem Camp haben wir dann super viele Giraffen (auch kleine), Zebras, Impalas und einen Büffel! Das war super.

dsc03230dsc03243dsc03231dsc03151In Nairobi haben wir dann noch eingekauft. Bei der Jungle Junction habe ich dann mit meinem Tierbuch angefangen. Daran habe ich am Mittwoch ganz lange weiter gearbeitet. Abends gab es dann Apfelpfannkuchen.

 

Montag, 2.1.17

Donnerstag sind wir von Nairobi aus über die Hauptverbindungsstrecke Richtung Mombasa gefahren. Dort waren viele LKW unterwegs, die verrückt überholt haben. Irgendwann sind wir in eine andere Straße Richtung Mount Kilimanjaro abgebogen. Den Kilimanjaro konnte man leider nicht sehen, da zu viele Wolken am Himmel waren. Am Fuße des Kilimajaro wollten wir dann zu einer Lodge fahren. Die Straße war eigentlich ein schmaler Feldweg, und kurz vor der Lodge stand dann ein Baum der leider zu tief war, so dass Grüdi nicht drunter her passte. Wir konnten aber bei dem Massai-Dorf stehen bleiben und wurden von mindestens 20 Kindern umringt, die uns alle angefasst haben. Abends kamen dann noch die Schweizer und haben sich zu uns gestellt.

img_7302Freitag haben wir uns ganz früh den Kilimanjaro angeguckt und sind dann zum Amboseli-Nationalpark gefahren. Wir Kinder durften uns aufs Dach setzen und nach Tieren Ausschau halten. Erst haben wir nur Zebras, Giraffen und Antilopen gesehen, aber dann habe ich einen riesigen Elefantenbullen entdeckt. Das war super eindrucksvoll, weil es unser erster freilebender Elefant war! In der Mittagspause haben wir ein paar Thompson-Gazellen gesehen und auf dem Rückweg nochmal den Elefanten. Auf dem Rückweg hat es dann so heftig gewittert, dass wir auf dem schmierigen Weg fast in einen tiefen Graben gerutscht wären. Das fand ich gar nicht gut.  Die Nacht haben wir nochmal mit den Schweizern und René bei dem Massai-Dorf verbracht.

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Samstagmorgen konnten wir den Kilimanjaro dann nochmal mit Neuschnee sehen.

Der Kilimandscharo mit Schnee

Danach sind wir wieder Richtung Nairobi-Mombasa-Road über eine Schotterpiste gefahren. Die Nairobi-Mombasa-Road war wieder so doof wie vorher. Im Dunkeln kamen wir dann in Mombasa an und haben uns in der Nähe der Lodge zu einem Shoppingcenter gestellt.

Sonntag sind wir morgens, nachdem wir eingekauft hatten, zur Twiga Campingsite gefahren. Dort wollten wir uns auf den Strand unter Palmen stellen, haben uns dann aber so heftig festgefahren, das wir uns ausbuddeln mussten und Papa Luft ablassen musste. Wir Kinder waren in der Zwischenzeit schon im Wasser. Letztendlich standen wir auf dem Gras bei einem englischen Pärchen, die mit einem Land Rover unterwegs waren und Amanda, einer englischen Frau die mit dem Zelt unterwegs war. Nachmittags waren wir viel im Meer.

Buddeln am Strand

Die Löcher müssen natürlich auch wieder zugemacht werden...

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Montag bis Freitag haben wir dann

Unser Sandboot "Sandy"

richtigen Strandurlaub gemacht. Wir haben ein Boot gebaut und noch viele andere Sachen am Strand, waren viel im Wasser und auf der Slackline, haben uns ausgeruht, aber auch ein wenig Schule gemacht. Außerdem war Mama manchmal einkaufen und wir haben auch ein paar Sachen bei den Beachboys gekauft und Bjorn ist noch gekommen.

Samstag war dann Heilig Abend und wir haben es gar nicht gemerkt, außer als wir den Weihnachtsbaum (Mangrovenbaum) mit selbstgebasteltem Schmuck geschmückt haben. Nachdem wir den ganzen Tag in Badesachen rumgerannt sind haben wir uns abends etwas schick gemacht und sind in das Restaurant gegangen. Das Essen dort war aber nicht so lecker. Danach hat jedes Kind noch ein Geschenk bekommen und Mama und Papa haben von uns Kindern Lindor bekommen. Marie und Ruben haben Lego bekommen, Hannah eine Massaidecke und ich das Spiel Scrabble. Dann haben wir noch ein Feuer gemacht. Das war mal ein ganz anderes Weihnachtsfest, zwar auch toll aber ich freue mich schon auf nächstes Jahr.

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Sonntag sollte es dann das 4 Gänge Menu geben, aber zum Frühstück gab es noch Rührei, von Amanda gemacht. Gegen Mittag gab es dann erst Bruscetta, nachdem wir nochmal schwimmen waren. Danch gab es Klösschensuppe und direkt darauf Hühnchen, von den Engländern mit dem Land Rover gemacht. Nach einer großen Pause gab es gegen Abend Lasagne und dann Vanilleeis mit Banane und Schokolade. Danach vielen wir Kinder alle papsatt von dem vielen guten Essen ins Bett.

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Der Afrika-Pool

Montag und Dienstag waren wir dann nochmal viel im Meer und haben uns ausgeruht. Außerdem waren wir Montagmorgen vor den Felsen her zu einem Becken gegangen, das Aussieht wie Afrika. Dort konnten wir von einem Felsvorsprung ins Wasser springen. Dienstag wurde Ruben von einer kleinen Qualle gebissen.

 

Mittwoch mussten wir uns wieder von Bjorn verabschieden, wahrscheinlich bis Europa, da wir weiter zur Grenze nach Tansania fahren wollten. Dort kamen wir, nachdem wir nochmal eingekauft und eine kleine Pause gemacht hatten, gegen 4 Uhr an. In Tansania waren wir dann nach ca. einer Stunde Grenzformalitäten. Die nächstgrößere Stadt war dann Tanga, wo wir im Dunkeln ankamen und uns zu einer Feuerwehrwache stellen konnten. Die hatte 2 Autos und war für eine Stadt, größer als Münster zuständig.dsci0976

Donnerstag sind wir morgens relativ früh zu einer Lodge bzw. Farm aufgebrochen, die von einer Deutschen geleitet wird und in den Bergen liegt, wo es dann nicht mehr so heiß ist. Der erste Teil der Strecke war ganz gut, aber dann wurde sie zu einer engen und schlechten Schotterpiste und ich war froh als wir ankamen. Dort  haben wir dann auf der Farm ein 9 Stunden altes Lamm gesehen.

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Freitag haben wir ein bisschen Schule gemacht und sind danach zu einem Aussichtspunkt gewandert. Dort musste man ein bisschen bezahlen und hatte dann einen super Blick in die Ebene. Auf dem Rückweg hat uns dann ein Regenschauer überrascht und wir wurden total nass und dreckig. Außerdem haben sich alle Fußwege bei den Häusern in kleine Bäche verwandelt.

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Samstag haben wir morgens Eiserkuchen gegessen und sind danach zur Farm gegangen und haben uns alles angeguckt. Auf dem Rückweg wollten wir dann einen anderen Weg gehen, den wir aber nicht gefunden haben und dann sind wir einfach irgendwelche Wege zurückgegangen. Nachmittags haben wir uns ein bisschen ausgeruht, damit wir um 12 Uhr noch wach sind. Abends hatten wir Essen bestellt und Papa hat gegrillt. Vor Mitternacht haben wir Kinder nochmal geschlafen. Um Mitternacht sind wir dann kurz aufgestanden, aber kurz nach 12 wieder ins Bett gegangen.

Sonntag haben wir morgens draußen gefrühstückt und Mama und Papa haben sich lange mit einem anderen Overlander unterhalten, während wir Kinder viele Fotos gemacht haben.

img_0322Nachmittags sind Mama, Papa, Ruben, Marie und ich noch zu einer anderen Aussichtsplattform gegangen, die auch nicht so weit weg sein sollte. Nachher war sie aber doch zu weit weg und wir sind wieder umgekehrt. Abends haben wir noch mal in der Lodge gegessen und es war wieder lecker.

 

Heute haben wir nach dem Frühstück Schule gemacht und Mama hat gewaschen. Nachmittags haben wir Berichte geschrieben.

Freitag 13.1.17

Dienstag sind wir um halb neun von der Farm aus Richtung Süden aufgebrochen. Auf der asphaltierten Straße war ein bisschen was von dem Regen weggespült. Gegen 16 Uhr kamen wir dann am Meer in Bagamoyo, einer alten deutschen Stadt aus der Kolonialzeit, an. Dort gab es ein super Klettergerüst, wo Ruben, Marie und ich drauf gespielt haben. Abends sind wir früh ins Bett gegangen.

Mittwoch sind wir wieder früh aufgestanden, weil wir uns die alten Bauten der Deutschen anschauen wollten. Um 8 Uhr sind wir dann in die Stadt gegangen und haben uns dort unteranderem den alten Friedhof angeguckt. Außerdem haben wir in der Markthalle eine Kokosnuss und eine Ananas gekauft. Wieder am Camp haben wir mit noch 2 anderen Kindern auf dem Klettergerüst fangen gespielt und habe die Kokosnuss gegessen. Das war lecker. Abends haben wir mit einem Pärchen im Restaurant gegessen.

Deutscher Friedhof

Deutscher Friedhof

Donnerstag sind wir gegen 9 am Meer entlang nach Dar es Salam gefahren. Dort haben wir in einem kleinen Supermarkt eingekauft und sind dann weiter nach Morogoro, in die Uluguru Mountains gefahren. In Morogoro haben wir bei einer super schönen Lodge gestanden.

Freitag sind wir um 6:30 von der Lodge aufgebrochen, damit wir früh durch den Park fahren konnten, durch den die Hauptstraße führt. Erst haben wir “nur“ Antilopen, Gazellen, Büffel und Giraffen gesehen, dann ein Gnu und als wir schon fast schon aus dem Park raus waren, haben wir eine Elefantenherde mit einem kleinen Baby gesehen. Das war noch viel besser als der einzelne Elefant beim Amboseli National Park in Kenia! Die Lodge war kurz hinter dem Mikumi National Park in Mikumi. Dort gab es einen Pool in den wir Kinder, nachdem wir Schule gemacht hatten, gegangen sind. Der war so tief, dass wir in ihn hineinspringen konnten. Dort waren wir den ganzen Nachmittag drin.

Elefantenherde im Mikumi NP

Elefantenherde im Mikumi NP

Am 7.1.17 waren wir wieder viel im Pool und im Wlan, haben aber auch Schule gemacht. Hannah und ich haben Rückwertssalto und –Kopfsprung geübt. Abends haben wir im Restaurant gegessen.

Sonntag sind wir von dort in die Berge gefahren. Auf 1500m war es dann auch sofort kühler. In Iringa haben wir erst mal in einem deutschen Café zu Mittag gegessen, nachdem wir festgestellt hatten, dass die Gasfüllstation geschlossen hat. Zu der dazugehörigen auch deutschen Campsite sind wir dann gefahren. Dort gab es 3 deutsche Kinder mit denen wir gespielt haben.img_7519

Montag mussten die drei Kinder wieder zur Schule und wir haben auch 2 Stunden Schule gemacht, während Mama und Papa nochmal versucht hatten, Gas aufzufüllen, was wieder nicht geklappt hat. Um halb 4 kamen die Kinder wieder und mit denen haben wir zwischen 3 Bäumen ein Dach aus Stroh und Ästen gebaut. Zwischendurch waren wir in einem ausgewaschenen Flussbett. Dort hatte das Wasser große Säulen hinterlassen, auf denen noch Lava war. Das sah super aus! Wieder beim Camp haben wir noch Pizza aus dem Pizzaofen gegessen.dsc03635dsc03642

Dienstag haben wir uns von allen verabschiedet und sind kurz nachdem die Kinder zur Schule gefahren sind auch gefahren. Die Hälfte der Strecke nach Mbeya, wo wir heute hinwollen, war Baustelle und deswegen hat es ganz schön lange gedauert. In Mbeya haben wir dann bei einer Lodge gestanden, wo wir ein Schweizer Ehepaar, die mit einem Wohnmobil unterwegs sind und ein englisches Paar mit einem BMW, getroffen haben.

Mittwoch wollten wir eigentlich zum Malawisee fahren, aber da uns viele Leute gesagt haben, dass die Straße dorthin schlecht ist, haben wir entschieden nicht zum Malawisee zufahren. Also sind wir zu einem Kratersee gefahren, wo wir Mittagspause gemacht haben. Abends haben wir wieder bei der gleichen Lodge gestanden. Dort wollten wir auch noch essen gehen, aber das hat so lange gedauert bis die überhaupt angefangen haben zu kochen, dass wir das gelassen haben.

Donnerstag sind wir von Mbeya zur Grenze gefahren. Dort war dann der erste Teil eigentlich ganz schnell gegangen, aber dann mussten wir noch ganz viele Aufkleber auf Grüdi kleben, was total lange gedauert hat. Als wir dann in Sambia waren, sind wir zu einer Lodge gefahren, während es heftig geregnet hat. Dort haben wir die Schweizer und die Engländer getroffen.

Heute sind wir dort um 7 gestartet, um möglichst weit zu kommen nach 300km sind wir um 13 Uhr bei einer Lodge angekommen. Da es dann angefangen hat zu regnen und die Straße nicht so gut ist sind wir dort stehengeblieben. Erst haben wir noch Pfannkuchen gegessen und dann haben wir Kinder Schule bzw. Berichte gemacht und Mama und Papa haben etwas eingekauft.

 

Samstag 28.1.17

Am 18.1.17 sind wir relativ früh von der Lodge zu einer anderen Lodge gefahren. Dort hat Mama Kuchen gebacken und wir haben das Wifi ausgenutzt.

Beim Forest Inn

Beim Forest Inn

Sonntag sind wir zu einer Farm gefahren, wo man auch stehen konnte. Dort gab es einen Spielplatzt und Wifi. Während wir Kinder in der Reception waren hat es draußen super stark geregnet und ein Baum ist fast auf ein Wohnmobil gefallen.

Montag sind wir nach Lusaka gefahren, die Hauptstadt von Sambia. Dort haben Marie und ich Speedminton gespielt und nachmittags waren Mama, Papa und ich in einer Mall einkaufen. In der Lodge hat es dann angefangen zu regnen und wir mussten die ganze Wäsche die wir gewaschen hatten, ins Auto hängen.

Dienstag haben wir auf der Hälfte des Weges von Lusaka nach Livinstone, nachdem wir morgens weitergefahren waren, bei einer Lodge angehalten, die noch im Aufbau war. Auf dem Weg haben wir ein paar Giraffen gesehen.

Mittwoch sind wir so früh losgefahren, das wir gegen Mittag in Livinstone waren. Dort standen wir bei einem Camp am Sambesi. Als wir zum Fluss gegangen sind haben wir auf der anderen Seite 2 Krokodile gesehen die manchmal ihr maul aufgerissen haben, sodass man super die Zähne gesehen hat. Bei dem Camp gab es einen großen Spielplatz mit einem riesigen Schachbrett auf dem Ruben und ich gespielt haben. Abends waren wir dort im Restaurant essen und haben Krokodile und Hippos im Wasser gesehen.

Donnerstag war das Wetter super und deswegen sind wir mit einem Taxi zu den Victotiafällen gefahren. Dort mussten wir viel Eintritt zahlen, aber es sah super toll aus!!! Erst haben wir uns die Wasserfälle von weiter weg angeguckt aber dann sind wir so nah drangegangen, dass wir von der hochspritzenden Gischt nass wurden. Und dann konnten wir noch über eine Brücke gehen die total nah dran war! Das war einfach super!!! Außerdem konnte man noch oberhalb der Wasserfälle entlanggehen. Wieder beim Camp sind wir Kinder in den Pool gegangen und haben danach Schule gemacht.IMG_7596

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Freitag sind wir zur Grenze nach Botswana gefahren. Dort mussten wir mit einer Fähre über den Sambesi, die nicht sehr toll war. In Botswana sind wir mit Marie zum Arzt gegangen, da sie Kopfschmerzen hatte. Der hat aber gesagt das es nur eine Grippe ist. Nachmittags haben wir uns in eine Lodge in Kasane gestellt. Dort haben wir auf der anderen Seite des Flusses Hippos grasen sehen und im Wasser hat ein Hippo sein Maul aufgerissen.DSC03695

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Am 21.1.17 sind Mama und Papa vormittags einkaufen gewesen, während wir Schule gemacht haben. Nachmittags kamen nochmal Viele Hippos raus, aber wieder weit weg. Außerdem haben wir Buschböcke gesehen. Ich war nachmittags auch nochmal kurz im Pool.DSC03721

Sonntag sind wir gegen 11 Uhr von der Lodge aufgebrochen und sind Richtung Namibia gefahren, da in dieser Richtung die Hauptstraße durch den Chobe National Park geht. Auf dem Hinweg haben wir ein paar Gazellen gesehen und auf dem Rückweg haben wir erst einen einzelnen Elefantenbullen, dann eine Elefantenherde die verstreut im Busch war und dann einen Bullen der nur 5 Meter von der Straße weg war gesehen. Erst hat der Bulle nur ruhig gefressen, aber als wir dann näher kamen hat er mit seinem Rüssel und seinen Ohren geschlagen und Törö gemacht, sodass wir weitergefahren sind. Abends standen wir in einer Lodge, die von einem Österreicher geleitet wurde. Dort haben wir Kricket gespielt und dann eine Pommes gegessen. Als Marie, Mama und ich von der Dusche wiederkamen, hat man einen Löwen brüllen hören.DSC03760

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Montag sind wir von dort weiter Richtung Süden gefahren. Auf dem Weg zu der Lodge wo wir uns hinstellen wollen haben wir erst immer wieder einzelne Elefantenbullen, dann eine Bullengruppe und dann eine Herde die die Straße überquert hat, bei der mehrere kleine Elefanten bei waren gesehen! Die Lodge war dann so teuer das wir weitergefahren sind und nach ein paar Kilometern einfach in einen Weg reingefahren sind. Nach 5 Kilometern auf sandiger Piste haben wir uns einfach an ein Wasserloch gestellt. Um 4 Uhr kam dann eine kleine Elefantenherde, mit 2 “Jugendlichen“ Elefanten und einer Mutter mit einem ganz kleinen Kalb. Die 2 “Jugendlichen“ Elefanten sind als erstes ins Wasser gegangen und haben miteinander gekämpft und die Mutter mit dem Kalb ist einmal um das Wasserloch herumgegangen und ist dann aber auch ins Wasser gegangen. Später kam noch ein großer Bulle dazu, der die ganze Zeit mit seinem Rüssel aufs Wasser geschlagen hat. Die Elefantenkuh musste das Kalb im Wasser immer wieder hochdrücken, weil das nicht stehen konnte. Irgendwann kamen noch ein paar Vögel und der Bulle hat sich total aufgeregt und richtig viel Krach gemacht. Nach einer halben Stunde sind alle rausgegangen und haben sich mit Sand bespritzt. Abends hat es weit weg gewittert und man konnte super Blitze beobachten.DSC03889DSC03867

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Dienstag sind wir ganz früh weitergefahren, Richtung Nata. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Elefanten gesehen. In Nata haben wir erst noch eingekauft und sind dann in eine Lodge mit Pool gefahren. Dort haben wir erst ganz viel Wäsche gewaschen und waren dann in dem Pool, der sehr dreckig war. Nachdem wir noch etwas gegessen hatten haben wir noch Schule gemacht und waren nochmal im Pool. Abends haben wir auf dem Feuer Fladen gemacht.

Mittwoch sind wir weiter Richtung Maun gefahren und auf halben Weg haben wir 2 Fahrradfahrer aus Schweden getroffen. Unterwegs haben wir Strauße und Zebras gesehen. Bei einem National Park sind wir in einen Weg gebogen, der zu einem riesigen Baobabbaum führen sollte. Aber irgendwann standen dort Schilder das man nicht weiterfahren darf. Zu einem Ort an der Hauptstraße sind wir über irgendwelche Wege gefahren. Im Ort haben wir uns an eine Lodge gestellt.

Donnerstag sind wir um 8 Uhr Richtung Maun gefahren. Auf dem Weg nach Maun haben wir wieder viele Elefanten und Giraffen gesehen. In Maun angekommen haben wir erst versucht Gas aufzufüllen, was aber nicht geklappt hat. Danach sind wir zu dem Camp gefahren, wo wir Schweizer getroffen haben. Als Marie und ich dann gerade in den Pool gehen wollten, hat es angefangen zu gewittern. Abends war das Wetter schon wieder besser.

Freitag sind wir nach dem Frühstück mit dem Adapter von den Schweizern nochmal zur Gasstation gefahren und dieses Mal hat es auch geklappt Gas aufzufüllen. Danach waren wir noch einkaufen und haben Pizza gegessen. Auf dem Rückweg haben wir die Schwedischen Radfahrer mitgenommen, die wir beim Einkaufen getroffen hatten. Wieder bei der Lodge war ich ein bisschen im Wifi und dann mit Marie im Pool. Danach habe ich noch Schule gemacht. Abends haben wir gegrillt und noch ein kurzes Feuer gemacht.

Heute Morgen haben wir uns erst ein bisschen ausgeruht und dann waren wir Kinder noch bis um 3 Uhr im Pool. Danach waren wir noch auf dem Spielplatz und haben aus einem Palmenblatt eine Schaukel gemacht. Als wir dann draußen kochen wollten hat es angefangen zu regnen und jetzt sitzen wir im Grüdi und machen Spiegelei.

Sonntag 12.3.17

Sonntag waren wir wieder viel im Pool, im Wifi und haben uns ausgeruht. Außerdem haben wir mit Ruth und Walter, das sind die Schweizer, die wir in Maun getroffen haben, besprochen das wir 2 Tage in das Kalahari Game Reserve fahren wollen. Sonntag kam auch noch eine riesige Wohnmobiltruppe mit 20 Wohnmobilen.

Montag sind wir gegen 9 Uhr vom Camp weg in die Stadt gefahren, da wir für den Park vorbuchen mussten. Danach sind wir nochmal ohne Ruth und Walter einkaufen gefahren und haben uns dann in ein Camp etwas südlich von Maun gestellt. Dort haben wir 2 deutsche Studenten getroffen, die 11 Tage mit einem Leihwagen unterwegs sind. Als die uns erzählt haben, dass sie heute einen Flug über das Delta machen wollen und noch Plätze frei sind im Flugzeug, haben wir uns entschlossen auch mitzufliegen. Also sind wir um halb 4 mit deren Auto zum Flughafen gefahren, so, dass wir um 16 Uhr mit 2 Flugzeugen starten konnten. Die ersten 10 Minuten sind wir noch über Häuser geflogen, die dann aber immer weniger wurden, bis schließlich kein Häuser mehr zu sehen waren. Dort konnte man dann super weit über das Delta gucken und wir haben viele Hippos, Gazellen, Giraffen und ein paar Elefanten gesehen. Außerdem hat man einen Eindruck davon bekommen wie groß das Okavangodelta ist und wie viel Wasser dort manchmal ist. Nach einer knappen Stunde ging es dann leider wieder auf den Boden, aber es war ein super Erlebnis. Zurück beim Camp waren Ruth und Walter dann auch da und wir haben zusammen gegessen.DSC03968

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Dienstag sind wir morgens Richtung Rakops gefahren, wo der Abzweig zum Gate ist. Auf dem Weg dorthin über noch Asphaltierte Straße, kam ein Speerzaun und wir mussten alle Tierischen Produkte verstecken. In Rakops sind wir dann in den Weg zum Gate abgebogen und der war übersäht mit Wasserlöchern, die aber zum Glück nicht so tief waren. Irgendwann war die Straße dann ein einziger Fluss. 5km vor dem Gate haben wir uns an den Straßenrand gestellt und dort übernachtet.DSC03991-001

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Als wir Mittwochmorgen dann weiterfahren wollten kamen wir nicht über den Hügel auf den weg und sind ein bisschen durgedreht. Aber nachher hat es doch geklappt. Im Park sah es noch genau so aus, wie vor dem Park und die Straße war auch noch genauso schlammig. Teilwiese sind wir auch richtig heftig über den Weg geschliddert, weil sich unser Profil zugesetzt hatte. In der ersten Salzpfanne konnte man dann mega weit gucken und wir haben eine riesige Herde Oryxantilopen und Springböcke gesehen. Außerdem war da ein Gnu richtig nah an der Straße. Bevor wir zum Camp gefahren sind, haben wir noch ein paar Wege ausprobiert. Beim Camp konnte man von Grüdis Dach aus super in die Ebene Gucken und wir haben wieder viele Antilopen gesehen.IMG_7794-001DSC04013-001DSC04086-001DSC04069-001DSC04096-001DSC04136-001

Donnerstag sind wir um 6 Uhr weitergefahren und die Straßen wurden noch schlechter als vorher und wir sind teilweise richtig heftig geschliddert, weil wir in die Spurrillen gezogen wurden. Außerdem haben wir zwischendurch immer mal wieder ein bisschen festgesteckt, aber mit allen Sperren sind wir immer wieder rausgekommen und wir haben wieder viel Antilopen und Schakale gesehen. Aber 5km vor dem Camp sind wir von dem sehr schmalen Weg abgekommen und richtig im Matsch versackt. Dann hieß es erstmal aussteigen und buddeln. Nach eineinhalb Stunden haben wir es dann mithilfe der Ssandbleche und Walter geschafft. Aber nur einen km weiter sind wir wieder abgerutscht und haben wieder festgesteckt. Da wir ja jetzt schon Übung hatten waren wir nach 20 Minuten wieder raus und haben es dann auch Unfallfrei bis zum Camp geschafft.DSC04183-001IMG_7851-001DSC04215-001DSC04203-001IMG_7860-001DSC04220-001DSC04222-001DSC04232-001DSC04228-001

Freitag sind wir wieder ganz früh weitergefahren, weil wir 120km bis zum Gate schaffen mussten und eigentlich um 11 Uhr aus dem Park raus sein mussten. Da es aber die ganze Nacht geschüttet hatte sind wir schon nach einem km wieder steckengeblieben. Irgendwann kam ein anderes Auto von vorne, was um uns herumgefahren ist und versucht hat uns nach hinten rauszuziehen. Als das nach mehreren Versuchen nicht geklappt hat, sind die weitergefahren und wollten am Gate Bescheid sagen. Dann hat noch ein Gamedrivefahrzeug versucht uns nach vorne rauszuziehen, aber das hat auch nicht funktioniert und das Auto hat sich auch noch festgefahren, konnte sich aber zum Glück wieder befreien. Danach haben Mama, Papa und Walter viel gebuddelt und wir Kinder haben bei Ruth zu Mittag gegessen. Nachmittags haben wir noch versucht uns mit der Seilwinde rauszuziehen, aber das hat auch nicht geklappt. Wir Kinder haben im Auto viel Schule gemacht und gelesen.DSC04271-001DSC04293-001DSC04275-001

Samstag haben wir Kinder vormittags wieder Schule und so gemacht und Mama und Papa haben gebuddelt. Nachmittags haben wir bei Ruth und Walter Kuchen und Popcorn bekommen. Gegen 4 Uhr kam dann endlich ein Rangerauto mit 7 Leuten drin. Die haben nochmal kurz geholfen zu buddeln und dann haben wir Walter und das Rangerauto mit der Seilwinde vor Grüdi gespannt und versucht ihn so rauszuziehen, aber das hat nicht geklappt und danach steckten wir noch schlimmer in der Matsche als vorher und saßen mit dem Differenzial auf.DSC04305-001DSC04323-001DSCI0034-001

Am 5.1.17 saßen wir dann schon 3 Tage in der Matsche und wir hatten echt Angst um Grüdi. Außerdem hatten wir kein Boch mehr auf Schule und haben Gesellschaftsspiele gespielt. Papa und Walter haben Grüdi aufgebockt und auf Steine gestellt, weil sie damit gerechnet hatten, dass die Ranger kommen würden, was aber nicht passierte. Außerdem haben wir mit Ruth und Walter einen Film geschaut. Da wir wieder halbwegs gerade standen, konnten wir ein Brot backen und auch wieder vernünftig schlafen, wenn man das überhaupt kann, wenn es die ganze Zeit schüttet und man weiß das morgen wieder alles Unterwasser stehen wird.DSC04336-001

Montag haben wir Kinder lange im Bett gelegen, während Mama, Papa und Walter Wasser geschöpft und gebuddelt haben. Irgendwann konnten wir nicht mehr still sitzen und mussten einfach an die frische Luft und mithelfen. Mittags haben wir Pfannkuchen gebacken und erst gar nicht bemerkt, dass ein Auto vor uns stand. Dort war ein deutsches Pärchen, die sich als Betty und Klaus vorstellten. Die hatten einen Satellitentelefon, mit dem sie in Maun in der Zentrale anrufen konnten. Die haben uns gesagt, dass der Truck der uns helfen sollte auch steckengeblieben ist. Betty und Klaus haben auch bei uns übernachtet, da wir Dienstag dann die Change nutzen wollten und mit 2 Autos aus dem Park rausfahren wollten.

Dienstag sind wir ganz früh mit den 2 Autos aus dem Park rausgefahren. Das Gepäck war bei Klaus und Betty im Wagen und wir bei Walter und Ruth im Container. Irgendwann auf dem Weg haben wir noch 2 Geparde gesehen, die sich gerade an die Oryxe anschleichen wollten. Zwischendurch hat Walter sich nochmal Kurz festgefahren, kam aber leicht wieder frei. In der letzten Pfanne vor dem Gate haben wir 2 Südafrikaner und einen Kanadier getroffen, mit denen wir das letzte Stück zusammen gefahren sind. Dort war nochmal ein schlimmes Stück, wo Walter fast hängengeblieben ist. Am Gate haben wir unser kleines Zelt aufgeschlagen und Bescheid gesagt, dass wir da sind und uns wurde gesagt, dass Mittwoch ein LKW kommen soll. Nachts haben Marie und ich bei Ruth und Walter geschlafen und die anderen im Zelt.DSC04378-001DSC04385-001

Mittwoch sind wir vom Gate nach Rakops gefahren und dort in eine Lodge gegangen, um möglichst nah bei Papa zu sein, der noch am Gate geblieben war, um mit dem LKW, der kommen sollte, in den Park zu fahren. In der Lodge haben wir dann erstmal beim Gate angerufen und die haben uns gesagt, das Papa gerade mit dem Truck, 2 LandCruisern und 10 Leuten in den Park gefahren war. Danach mussten wir uns von Walter, Ruth, Betty und Klaus verabschieden, da die weiterfahren mussten. Nachmittags haben wir die ganze Zeit rumgegammelt und abends waren wir im Restaurant essen.

Donnerstag haben wir wieder viel auf den Tablets gespielt und als wir dann irgendwann einen Anruf von Papa bekommen haben, dass er in einer Lodge im Park ist und heute noch zum Gate und morgen wahrscheinlich nach Rakops kommt, haben wir uns richtig gefreut! Abends waren wir wieder essen, da wir ja nicht kochen konnten.

Freitag haben wir ungeduldig auf Papa und Grüdi gewartet, und als wir dann endlich das ersehnte Geräusch von Grüdis Motor gehört haben sind wir vor Freude schreiend aus unserem Zimmer auf Grüdi und Papa zugerannt und haben beide stürmisch umarmt. Dann hat Papa erst mal erzählt, das sie erst versucht haben den anderen Abschlepper zu befreien, was aber nicht geklappt hat. Also sind sie wieder zum Gate und am nächsten Morgen wieder mit dem Lkw und 2 LandCruisern in den Park, zu Grüdi gefahren. Aber 4km vor Grüdi, wo wir das erste Mal stechengeblieben waren, hat sich der andere LKW auch hoffnungslos festgefahren. Also sind die Ranger und Papa mit den 2 Landcruisern zu Grüdi gefahren, und dort war es bereits so trocken, das Papa Grüdi einfach so rausfahren konnte. Auf dem Weg raus aus dem Park hat Papa sich noch einmal leicht festgefahren, konnte sich aber wieder befreien. Außerdem hat er noch Löwen, Giraffen und Antilopen gesehen. Abends haben wir nochmal im Restaurant gegessen.DSC04387-001DSCI0046-001DSCI0055-001

Samstag sind wir direkt weiter nach Maun gefahren, wo wir auch eingekauft und Pizza gegessen haben. Im Camp in dem wir das letzte Mal auch waren, sidn Marie und ich direkt in den Pool gegangen und dort auch 3 stunden geblieben. Abends waren wir Früh im Bett.

Sonntag und Montag waren wir wieder viel im Pool und im Wlan, haben aber auch Schule gemacht und Wäsche gewaschen. Außerdem hat Papa was an Grüdi gemacht und Montagabend haben wir im Restaurant gegessen.

Am 14.2.17 sind wir, nachdem wir Wasser aufgefüllt hatten etc. Richtung Moremi National Park gefahren, weil Ruth und Walter uns gesagt hatten, dass man auf dem Weg zum Park auch viele Tiere sieht. Aber als Mama dann im Reiseführer gelesen hat, das die Straße schlecht werden soll, sind wir nach einer kleinen Mittagspause wieder umgedreht und zum Sitatungacamp gefahren, wo wir schon vor der Kalahari waren. Dort haben wir auf dem Spielplatz gespielt und danach etwas im Feuertopf gekocht.

Mittwoch sind wir Richtung namibianische Grenze gefahren. Unterwegs haben wir noch eine Tramperin mitgenommen. Die Grenze hat dann nicht so lange gedauert und in Namibia drin, wurde die Teerstraße zu einer guten Schotterpiste mit Wellblech. Da diese durch einen Park führte, haben wir viele Antilopen und Zebras gesehen. Im ersten Ort haben wir uns in eine Lodge gestellt und dort haben noch einheimische Frauen getanzt, wo wir noch zugeguckt haben.

Donnerstag sind wir entlang der Grenze nach Angola und dem Kavangoriver nach Rundu gefahren. Dort wollte wir in eine Lodge ein bisschen außerhalb von Rundu, aber die war so teuer, dass wir in eine Lodge in der Stadt gefahren sind. Dort haben wir noch eine bisschen Schule gemacht.

Freitag sind wir von dort weiter Richtung Grootfontein gefahren. Davor wollten wir eigentlich zu einem Sandorf, aber der Weg dorthin sollte sehr verschlammt sein und uns wurde gesagt, dass ein heftiger Sturm kommen soll. Also sind wir 70km vor Grootfontein in Roys Camp gefahren. Dort gab es Wlan und während die kleinen im Pool waren, waren Hannah und ich im Wlan. Außerdem war dort alles mit Tierschädeln geschmückt. Nachts hat es total lange geregnet.IMG_1083

Samstag war Mamas Geburtstag, aber wir hatten keine Geschenke für Mama und da es weiter geregnet hat und eh schon alles Unterwasser stand, sind wir auch relativ schnell weiter nach Grootfontein gefahren. Dort waren wir erstmal einkaufen und sind dann zu einer deutschen Farm gefahren, wo man auch schön Campen kann. Da gab es auch ein Trampolin und einen Turm wo man draufgehen konnte. Außerdem haben wir Kinder eine Geburtstagskarte für Mama gebastelt. Abends gab es Nudeln Bolognese und wir haben noch etwas zusammen gespielt.

Am 19.2.16 haben wir Kinder vormittags Schule gemacht und waren dann auf dem Trampolin und bei den Schweinen, Hühnern und Schildkröten. Außerdem haben wir lange mit den Besitzern gesprochen und dir haben uns eingeladen morgen mit zu einem Kindergarten im Township zukommen. Abends wollten wir uns den Sonnenuntergang vom Turm aus angucken, aber die Wolken hatten die Sonne schon vorher verdeckt.

Montag haben wir dann erst noch ein bisschen Schule gemacht und sind dann mit Conni ( die Besitzerin des Camps) hinten auf dem Pickup in die Townships gefahren, wo wir insgesamt 4 Kindergärten besucht haben. Darüber hat Mama schon auf der Hauptseite mehr geschrieben unter dem Namen “Unterwegs in der Township“. Dieser kleine Ausflug war echt spannend und eindrucksvoll. Mittags waren wir wieder im Camp und haben erst etwas gegessen und haben dann wieder gespielt. Nachmittags haben wir noch Fleisch bei der Farm gekauft und Stockbrotteig gemacht. Abends haben wir dann Oryx und Zebra gegrillt.DSC04474-001DSC04449-001DSC04407-001IMG_1547

Dienstag sind wir von Grootfontein nach Tsumeb gefahren, wo wir erst eingekauft haben und dann in ein Museum gegangen sind, wo draußen die Hütten der einzelnen Völker nachgebaut waren und drin viel Werkzeug ausgestellt war. Von dort sind wir dann weiter Richtung Etoscha National Park gefahren. Kurz davor haben wir uns zu einer Lodge gestellt, die von deutschen geleitet wurde.

Mittwoch sind wir ganz früh zum Gate gefahren, weil man in den Morgenstunden mehr Tiere sieht, aber das Gate war noch geschlossen. Als wir dann im Park drin waren, haben wir viele Antilopen, Gnus, Giraffen und Zebras gesehen und auch 11 Löwen und ein Nashorn. Aber wenn ich das jetzt genau schreiben würde wäre das ein sehr langer Bericht und auf der Hauptseite hat Mama schon einen Bericht über den Etoscha National Park geschrieben und beim ReiseKnowhow habe ich einen Bericht geschrieben.DSC04593DSC04595DSC04612DSC04582DSC04632DSC04668DSC04647

Donnerstag sind wir vom Camp weiter nach Outjo gefahren, wo wir erst mal eingekauft haben. Danach sind wir nach Kamanjab ins OppiKoppi Camp gefahren, wo Overlander umsonst campen. Dort haben wir erst noch Schule gemacht und sind dann kurz in den Pool gegangen. Danach waren wir mit unseren Tablets lange im Wlan und abends haben wir dort gegessen. Während wir auf das Essen gewartet haben, sind Ruben, Marie und ich auf den Felsen rumgeklettert und haben viele Stachelschweinstacheln gefunden. Abends haben wir noch ein paar Stachelschweine auf der Mauer zum Camp gesehen, denn da lagen Obstreste, die die Stachelschweine gegessen haben.DSC04762IMG_7980

Freitag sind wir relativ früh aufgestanden, da wir zu einem Himbadorf wollten. Um 9 Uhr sind wir dann dorthin gefahren und um 10 Uhr sind wir mit einem Führer der uns alles übersetzt hat, ins Dorf gegangen. Dort haben wir erst ein paar Wörter in der Himbasprache gelernt. Moro=Hallo, Perivi=Wie geht’s und Nava=Gut. Während der Führer uns ein bisschen was erzählt hat, habe ich mir die Frauen angeguckt, die nur so etwas wie einen Lendenschurz tragen und viele Ketten und Armbänder. Einige der Kinder hatten auch einen Lendenschurz an, andere aber auch nichts. Außerdem hat man gesehen wie die Frauen ihren Schmuck hergestellt haben und man hat gesehen, dass das Dorf nicht gestellt war, sondern noch Richtig gelebt hat. Unser Führer hat uns erzählt, wenn ein Mädchen erwachsen wird, darf es sich sein ganzes Leben nicht mehr mit Wasser, sondern nur mit Asche, Qualm und der roten Erde waschen, weshalb die Frauen auch so rote Haut haben. Danach durften wir noch in die Hütte des Häuptlings gehen, dessen Eingang auf einer Linie mit dem heiligen Feuer ist. Wenn jemand kommt, der nicht aus dem Dorf ist, muss er hinter der Hütte des Häuptlings hergehen, da er die Linie zwischen dem Feuer und der Hütte nicht durchschreiten darf. Wir durften trotzdem in die Hütte, da wir eingeladen waren. Dort hat uns eine Frau gezeigt, wie sie sich waschen. Sie zünden ein Feuer an und machen Kräuter dort rein. Dann halten sie den Topf, in dem das Feuer gemacht wurde unter ihren Hals. Danach tun sie ein Gestell über das Feuer, wo sie ihre Klamotten drauflegen und so “waschen“. Zum Schluss haben wir uns noch etwas von den selbstgemachten Schmuck der Frauen gekauft. Als wir nach Kamanjab zurückgefahren sind, haben wir noch einen Himhafrau mitgenommen. Im Camp haben wir erst etwas gegessen und waren dann im Pool und haben uns ausgeruht. Abends haben wir im Feuertopf etwas gekocht.DSC04709DSC04711DSC04716DSC04727DSC04723DSC04742DSC04754

Samstag sind wir vom Camp weiter Richtung Twyfelfontain gefahren. Dort kann man Felsgravuren der Damara angucken. Die Straße dorthin war eine relativ gute Schotterpist, die nur teilweise sehr heftiges Wellblech hatte. Vor Twyfelfontain konnte man noch versteinertes Holz angucken. Dort hat uns unser Führer einige große Baumstämme gezeigt, die auf dem Boden lagen und mir bis zur Hüfte gingen. Aber da lagen auch kleine zerbrochene Stücke, die wirklich aussahen wir Holz, aber so schwer waren wie Stein. Dann sind wir weiter zu den Felsmalereinen gefahren, wo wir um halb 5 ankamen. Dort mussten wir wieder einen Guide nehmen. Mit der sind wir dann eine Stunde auf den Felsen rumgeklettert und haben uns viele verschiedene Gravuren angeschaut aber dort gibt es 2000 von diesen Gravuren und so viele kann man sich gar nicht angucken. Oft waren es Antilopen, Giraffen und Hufe, aber wir haben auch mehrmals einen Elefanten gesehen. Außerdem war bei jeder Gravur ein Fuß- oder Handabdruck von dem der es gemacht hat. Dann hat uns unser Guide noch den einzigen Löwen der 2000 Gravuren angeguckt. Abends haben wir bei einer Lodge ein bisschen weiter weg von Twyfelfontain gestanden.

Ein versteinerter Baum

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Am 26.2.16 wollten wir eigentlich zum Brandberg fahren, aber nach 60km hat Papa bemerkt das wir einen Platten haben und der Reifen sah so aus, als wären wir schon langer so gefahren. Also mussten Mama und Papa den Reifen wechseln, während wir Kinder im Auto Schule gemacht haben nach eineinhalb Stunden konnten wir weiterfahren und da wir so schnell wie möglich auf Teerstraße nach Windhoek fahren wollten, um dort einen neuen Reifen zukaufen, sind wir nicht mehr zum Brandberg gefahren. Als Hannah uns dann gesagt hat, dass Sönke, (das ist der Sohn von Freunden von Mama und Papa) der seit Samstag mit 3 Lehrern in Namibia ist um einen Austausch vorzubereiten, eine Unfall hatte und jetzt seit 2 Stunden auf den Abschlepper wartet, haben wir uns extra beeilt um noch vor dem Abschlepper bei Sönke zu sein. Und 30km vor Windhoek haben wir ihn dann wirklich gesehen. Nach 20 Minuten kam dann der Abschlepper und wir mussten uns von Sönke trennen. Abends haben wir in einem Camp mitten in Windhoek gestanden.IMG_8006

Montag sind wir direkt zu einem Bridgestonehändler gefahren, wo wir den gleichen Reifen wir unsere kaufen konnten, nur war der Reifen dort sehr teuer. Dort haben wir auch Robert und Beate getroffen. Das sind deutsche, die vor 17 Jahren nach Namibia gezogen sind. Die haben wir übers Internet kennengelernt. Zurück im Camp haben Schule gemacht und uns ausgeruht.

Dienstag sind wir zu der Werkstatt von Robert und Beate gefahren, da unsere Bremsen nicht mehr so gut funktioniert haben. Dort hat Papa beide Bremsen auseinandergenommen und bei der vorderen Bremse waren die Bremsbeläge verschlissen und wir mussten neue besorgen. Mittags haben wir Pfannkuchen gemacht. Da die Bremsbeläge erst Mittwoch kommen sollen, wurden wir von Beate mit zu denen nach Hause genommen und da haben wir Chiara, die 14-jährige Tochter getroffen. Abends haben wir zusammen gegrillt.

Mittwoch ist Papa wieder zur Werkstatt gefahren, da die Bremsbeläge da waren. Wir haben uns ausgeruht, gelesen, das Wlan ausgenutzt und mit dem Dackel Olga gespielt. Nachmittags kam Papa mit Grüdi von der Werkstatt und die Bremsen waren repariert. Zum Abendessen hat Mama Cannelloni gemacht und Sönke war auch da. Wir haben alle, bis auf Marie und Ruben im LKW geschlafen.

Donnerstag waren wir wieder am Haus und haben Schule gemacht und gelesen. Außerdem waren wir kurz im Pool und Hannah war mit Chiara und Beate in der Mal einkaufen. Abends hat Mama wieder essen gemacht und es hat total stark geregnet.

Freitag sind wir um 9 Uhr vom Haus wegefahren und haben erstmal eingekauft. Gegen Mittag sind wir dann aus Windhoek raus, Richtung Swakopmund gefahren. Eigentlich wollten wir uns noch Felsformationen angucken aber da es die ganze Nacht geregnet hatte, waren viele Flussdurchfahrten unter Wasser und so auch eine auf unserem Weg. Da die Einheimischen, die von der anderen Seite kamen auch nicht durchgefahren sind, haben wir das auch gelassen. Also sind wir direkt nach Swakopmund gefahren und als wir zum Strand gegangen sind haben wir Sönke und einen seiner Lehrer getroffen. Da die anderen beiden essen gehen wollten, haben wir Sönke und seinen Lehrer mit zu deren Camp genommen wo wir auch gecampt haben und haben zusammen gegessen.DSC04839DSCI0246

Samstag sind Sönkes Lehrer zu einem Projekt gefahren und wir haben mit Sönke vormittags eine Stadttour durch Swakopmund gemacht und dort gibt es wirklich viel alte deutsche Bauten von 1900 aufwärts. Nachmittags haben wir erst eingekauft und sind dann an den Strand gegangen. Das Wasser war zwar sehr kalt, aber die Wellen so groß, dass man sich super in die Wellen schmeißen konnte. Sonst haben wir uns einfach in die Sonne gelegt und ausgeruht. Zurück beim Camp war der Wind so heftig, dass wir den Drachen steigen lassen konnten. Abends haben wir noch gegrillt.DSC04861DSC04881

Am 5.3.17 sind wir morgens nach Walvis Bay gefahren, weil dort eine besonders hohe Düne sein sollte, die man hochgehen kann. Als wir dann da waren, war kein anderer da und wir konnten dort ganz alleine hochgehen. Das war ganz schön anstrengen und wir haben ganz schön lange gebraucht. Aber von oben hatte man einen super Blick und das runterlaufen bzw. rutschen hat mega viel Spaß gemacht. Von da sind wir zu der Lagune von Wavis Bay gefahren, wo man ganz viele Flamingos sehen konnte und eine Gruppe war so nah am Weg, dass wir dort angehalten haben und uns die Flamingos angeguckt haben. Mittags haben wir wieder in Swakopmund gegessen und dann mussten wir Sönke auch schon wieder zurückbringen. Beim Camp haben Ruben und ich wieder den Drachen steigen lassen und der Wind war teilweise so stark das wir fast weggeflogen sind. Danach waren wir noch kurz am Strand.IMG_8016IMG_8024IMG_8020IMG_8037IMG_8150IMG_8250DSC04951DSC04950

Montagmorgen wurden wir um 10 vor 8 Uhr von einem Safariauto abgeholt, da wir eine Wüstensafari machen wollen. Sie startet im Flussbett des Swakop und wir fahren durch die Dünen, auf der Suche nach den Little Five, die wir fast alle noch sehen werden. Aber das war so spannend und somit ist auch so viel zu erzählen was ich jetzt nicht alles aufschreiben kann, also guckt einfach auf der Hauptseite. Da hat Mama nämlich einen langen Bericht mit dem Namen “Die Wüste lebt“ geschrieben. Die Tour dauert insgesamt 5 Stunden und nach der Tour wurden wir wieder im Camp abgesetzt. Danach haben wir nochmal den Drachen steigen lassen.IMG_8271IMG_8298IMG_8296IMG_8326IMG_8361IMG_8353IMG_8407IMG_8436IMG_8467IMG_8493IMG_8540IMG_8600

Dienstag sind wir erst nach Swakopmund reingefahren und haben geguckt ob der Swakop endlich Wasser führt, was er aber nicht getan hat. Danach sind wir nochmal am Strand entlanggelaufen und sind auf einen langen Steg gegangen. Mittags haben wir Fischbrötchen gegessen und danach sind wir in das Marineaquarium gegangen. Dort haben wir uns die Fischfütterung angeschaut. Da ist ein Taucher ins Becken gegangen und hat den Fischen und kleinen Haien Tintenfische zugeschmissen. Danach sind wir am Meer entlang Richtung Norden gefahren und haben an einem Anglerplatz mit einem Wrack zu Abend gegessen. Danach sind wir noch weiter zu einem Platz gefahren, der weiter weg von der Straße war. Dort haben wir dann übernachtet.DSCI0313DSCI0320DSCI0291IMG_8628IMG_8647

Mittwoch sind wir morgens zu einer Robbenkolonie gefahren, wo es sehr stinken soll.aber da wir so früh da waren, dass die Sonne noch nicht so viel geschienen hatte, war der Gestank noch erträglich. Da im Dezember und Januar die ganzen Babys geboren wurden, waren viele kleine Robben da, die einen immer voll süß angeguckt haben. Bei den Robben konnte man auf einen Holzsteg gehen, wo die Robben demonstrativ vor dem Eingang lagen. Viele der Babys lagen unter dem Steg und wahlweise lagen auch große Robben auf dem Steg. Viele Robben lagen auch auf den Felsen beim Meer und ließen sich von den Wellen raustreiben. Geschätzt wird, dass dort 60.000-100.000 Robben leben. Da der Gestank immer schlimmer wurde sind wir irgendwann gefahren. Vom Meer sind wir dann wieder ins Landesinnere zur Spitzkoppe gefahren. Dort kamen wir gegen 14 Uhr an und sind in den zukünftigen Park gefahren. Man hat einfach auf glatte Felswände geguckt und dann waren da teilweise riesige Felskugeln, wo man dachte, dass sie jeden Moment runterfallen. Es sah einfach super aus. Im späten Nachmittag haben wir uns an einen Campingplatz bei einem Felsenpool gestellt. In dem Pool waren wir auch noch kurz drin, aber da dort viele Kaulquappen waren, sind wir schnell wieder rausgegangen. Abends haben wir Sandwiches übern Feuer gemacht und sind auf den Felsen rumgeklettert.IMG_8687IMG_8673IMG_8662IMG_8680IMG_8741IMG_8742DSC04978IMG_8730

Donnerstag sind wir morgens nochmal zum Felsenpool gegangen und als da dann die Sonne so draufgeschienen hat, hat man die vielen Kaulquappen gesehen. Danach sind wir noch ein bisschen höher geklettert, aber irgendwann sind wir wieder zu Grüdi gegangen und weitergefahren. Wir sind noch ein bisschen bei der Spitzkoppe rumgefahren und haben die schöne Landschaft genossen, aber dann sind wir weiter nach Windhoek gefahren, wo wir uns wieder in das Camp gestellt haben, wo wir letztes Mal auch waren.IMG_8719IMG_8726IMG_8720IMG_8765

Freitag sind wir morgens zu Werkstatt von Robert und Beate gefahren und Papa hat den Ölwechsel gemacht und den Kühlschrank ausgebaut, der nicht mehr funktioniert hat, während wir Kinder Schul gemacht haben. Nachmittags sind wir dann zu Robert und Beate nach Hause gefahren und waren da nochmal kurz im Pool. Abends haben wir noch schön gegrillt.

Samstag waren wir den ganzen Tag am Haus, haben Schule gemacht, waren im Pool und haben das Wlan ausgenutzt.

Heute sind wir morgens zu der Farm gefahren, wo Chiara, Beate und Robert ihre 3 Pferde stehen haben. Da wurden wir direkt zu einer Fahrt auf Geländewagen, der zu etwas Ähnlichem wie ein Gamedriveauto umgebaut war, eingeladen. Damit sind wir die sehr ausgewaschenen Wege der Farm entlanggefahren und man hat einen Eindruck bekommen, wie groß das Gelände der Farm ist. Wir haben Oryxantilopen, Zebras und Giraffen mit 2 kleinen gesehen. Wieder beim Stall, hat Robert uns gezeigt wie man Quad fährt und dann durften wir auch alleine ein bisschen in der Nähe in die Wege reinfahren und wir sind auch im Flussbett gefahren. Als wir dann alle einmal gefahren waren, haben wir eine Pause gemacht, weil Beate und Chiara geritten sind und wir die Pferde scheu gemacht haben. Marie und ich durften dann auch nochmal reiten und Marie ist nachher auch noch ein bisschen im Wasser geritten. Als die Pferde dann in der Box waren, durfte wir nochmal Quad fahren und dann haben wir eine Strecke ohne Steine gefunden, auf der man richtig schnell werden konnte. Im frühen Nachmittag haben wir im Feuertopf etwa gekocht, aber danach mussten wir auch schon wieder nach Hause, weil Robert und Papa noch ein bisschen im Gelände Motorrad fahren wollten. Beim Haus haben wir uns erst mal ausgeruht und abends sind wir früh ins Bett gegangen, da wir alle müde waren.

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